Vegas, Baby!

Noch bin ich keine 3h in Las Vegas und doch gibt es schon so viel zu berichten. Mit leichten Müdigkeitserscheinungen bin ich in LA angekommen. Beinahe hätte der fleißige Verkäufer beim Mietwagenverleih noch ein Cabrio angedreht („mit 3 Jungs braucht man ein Cabrio“). „Aber nicht bei 5° in Las Vegas“ war meine im nachhinein äußerst kluge Antwort. Keine Ahnung wo ich die in meinem Zustand hergenommen habe.

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Gleich mal die Straßenkarte studieren

Mit meinem Mittelklassewagen (Ford Fusion) bin ich dann direkt mal Richtung Interstate aufgebrochen. Und ohne mich zu verfahren habe ich es bis nach Las Vegas geschafft. Tempomat rein, Lenkrad grade halten, schon ist man 4.5h später da. Zwischendurh aufkeimende Müdigkeit wusste ich mit einem Mountain Dew (doppelt soviel Koffein wie Cola) zu bekämpfen. Zwischendurch noch ein kleines Videoupdate gedreht:

Kurz vor Vegas ging im wahrsten Sinne des Wortes die Sonne auf und ich habe direkt die erste Ausfahrt genommen um ein paar Bilder zu machen:

Panorama Vegas
Angezogen vom unglaublich günstigen Frühstück (2,95€ für Omlette mit Hashbrowns) verirrte ich mich ins South Point Casino. Dem einarmigen Banditen kann man nur schwer widerstehen und innerhalb von nur 2min hatte ich meinen Einsatz von 1$ mehr als verfünfacht. Mit 5,47$ habe ich stolz das Casino verlassen. Das Cafe mit dem unschlagbar günstigen Frühstück habe ich trotz mehrfachem Fragen nicht gefunden.

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Die Luxushotels im Blick machte ich mich auf die Suche nach einem Starbucks um zu Frühstücken und ein wenig zu recherchieren was ich denn bis 15h wenn Stefan und Henning ankommen alles machen kann. Auf halben Weg lächelte mich erneut ein Reklameschild an. Breakfast Buffet für 3,99$. Also nix wie rein. Das Restaurant auf Anhieb gefunden. Nur leider benötigt man eine PlayersCard um das Frühstück zu diesem Preis zu bekommen. Dazu muss man sich 1. anmelden und 2. mindestens einen Dollar einsetzen. Klingt machbar denke ich. Also runter zum Services Desk, mich bei (ohne Witz) Sydney Gomez Lopez vorgestellt. Meinen Führerschein hat sie ohne weiteres als Ausweis durchgehen lassen. Nur das Ablaufdatum meines „Personalausweises“ musste ich erfinden. Bekanntlich gibt es sowas beim Führerschein ja nicht. 5min später war ich um eine Players Card und ein super Kartenspiel reicher!

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Um das günstige Frühstück zu bekommen musste ich natürlich noch an die Slot Maschine. Dummerweise musste man hier mindestens 25ct einsetzen so dass ich ein wenig enttäuscht war. Im anderen Kasino konnte man mit 5ct spielen. Ich hatte mich schon damit abgefunden den Dollar ins Frühstück investiert zu haben, als die Maschine plötzlich komische Sachen machte. Der Guthabenstand veränderte sich nicht und ich konnte immer wieder drehen. Das habe ich eine Weile lang gemacht, bis ich kapiert habe, dass ich irgendeine Art Sonderspiel gewonnen hatte. Das Resultat: 13,95$ auf der Guthabenuhr. Als guter Spieler habe ich mir den Betrag natürlich sofort auszahlen lassen:

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Danach genüsslich zum Frühstück. Unglaublich was man für 3,99$ alles bekommt (das Foto ist beim 2. von 3 Durchgängen entstanden):

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Dazu noch eine heiße Schokolade. Da lässt man der Bedienung gerne mal einen Dollar als Trinkgeld liegen.

Bisher also alles im grünen Bereich. 2$ Einsatz = 19,46$ Ertrag. So kanns weiter gehen.

Gracias y adios america del sur

Nach 202 (davon max. 10 Regentage!!) Tagen in Südamerika heißt es morgen Abschied nehmen.  Es war eine geile Zeit in Südamerika.

Suedamerika-trip-2012-2013

Junge, was ich alles erlebt habe:

  • 25775 Kilometer in diversen Verkehrsmitteln zurückgelegt (plus etliche per Fuß)
  • In 47 verschiedenen Hostals geschlafen
    (davon durfte man in EINEM das Klopapier runterspülen, DANKE!)
  • 266 Stunden im Bus, 33 Stunden im Flieger, 4 im Auto und 3 auf der Fähre verbracht
  • Super viele nette Leute kennengelernt
  • Vorurteile abgebaut (Ja, es gibt nette Franzosen (manche sprechen sogar englisch!)
  • 7 Länder besucht (bleiben noch 6 Länder für eine Rückkehr)
  • Die meiste Zeit habe ich in Peru und Kolumbien verbracht (je 45 Tage), am kürzesten war·ich in Bolivien (10 Tage)
  • Gefühlte 200 Avocados gegessen
  • Einen 6000er bestiegen (Chachani, Peru)
  • Mir beim Klettern fast den Fuß gebrochen
  • 5 Tage im Torres del Paine Nationalpark getrekt
  • Geraftet (und gekentert)
  • Geparaglidet
  • Buckelwale beim Springen beobachtet
  • Zum Geldautomat getramt (und zurück)
  • Machu Picchu gesehen
  • Das neue Jahr am Strand begrüßt
  • Zum ersten Mal in meinem Leben geritten
  • Unterm besten Sternenhimmel der Welt geschlafen (Santa Cruz Trek)
  • Aus dem Fenster im 17. Stock eines Hotels gestiegen
  • Am teuersten war Chile, am günstigsten Bolivien
  • Durch Höhlen gerobbt
  • Nur 1x überfallen worden (Rio)
  • Argentinien Brasilien in Buenos Aires gesehen
  • 4 Sonnenbrillen verschliessen (2x verloren, 1x verkauft, 1x geklaut bekommen)
  • 5 Wochen Spanischkurse gehabt. Si, hablo espanol.
  • 60km Downhill Biking auf der Death Road überlebt
  • Christo Statue und Zuckerhut in Rio de Janeiro bestiegen
  • Fitz Roy gesehen
  • Die unglaublichen Wassermassen der Iguazu Wasserfälle bewundert
  • Am Mittelpunkt der Erde gestanden
  • Sinnlosester Gegenstand den ich dabei hatte: Haargel
  • Surfen gelernt
  • 19 Tage in den schönsten Landschaften gewandert
  • Die schönsten Strände in Brasilien gesehen
  • Den besten Ausblick der Welt in Bariloche genossen
  • Che Guevara Museum in Alta Gracia besucht
  • Eine Weintour in Mendoza gemacht
  • Die unglaublichen, wunderschönen Attraktionen der Uyuni Salzwüste bestaunt
  • Die Lokilympics in Mancora gewonnen

Danke Südamerika!

Von Umwegen, Pferden, Höhlen und Schluchten

Letzten Donnerstag Abend wollte ich eigentlich mit dem Nachtbus nach Bogotá fahren. Leider waren die Busse komplett voll da die Urlaubssaison in Kolumbien sich dem Ende zuneigt. Also bin ich schnell ins Internet und habe mir eine Alternative für die Nacht rausgesucht. Ecoparque Penas Blancas. Ich denke noch „hört sich super an“. Absolute Ruhe, super Küche,  super Klettergebiet und das ganze auch noch günstig. Nur die Anreise gestaltet sich ein wenig schwierig, aber hey, wo ist sonst das Abenteuer. Das Abenteuer sah dann so aus, dass ich erst mit 2 verschiedenen Bussen und einem Jeep in den schönen Ort La Virgina gefahren bin. Von da an hies es wandern. Vollgepackt mit beiden Rucksäcken gings steil bergauf. Nach 15min habe ich einen Einheimischen gefragt wie lange es denn noch sei bis zum Ecoparque. 1,5h meinte der gute Mann und es gäbe wirklich hervorragendes vegetarisches Essen da oben. Super denke ich. Und die kolumbianischen Laufgeschwindigkeit kenne ich inzwischen auch. Sprich in 15min bin ich wahrscheinlich da.

Und tatsächlich. 2min später ein Hinweis: Ecoparque 700m. Ausgezeichnet! Nur leider ging es so dermaßen steil bergauf, dass ich mindestens 4x halt machen musste, den Rucksack absetzen und mich 5min ausruhen musste. Nach geschlagen 60min war ich dann doch oben. Ich wurde mit einem super Ausblick auf Armenia belohnt und einem verschlossenen Tor inkl. Rezeptionshäuschen was mit Sicherheit schon seit einem Jahr verlassen ist. Da musste ich dann doch laut lachen.

Premieren, Premieren, Premieren
In den letzten Tagen habe ich gleich drei Sachen gemacht die ich schon immer mal machen wollte aber es irgendwie bisher nicht hingehauen hat.

Horseriding in Salteno
An meinem letzten Tag in Salento habe ich mich kurzfristig entschlossen zusammen mit Anne, einem Mädel aus Neuseeland, zum Reiten zu gehen. Da ich noch nie auf einem Pferd gesessen habe und meine einzige Erfahrung mit Pferden eher schmerzhaft war (beim Füttern mit einer Karotte hat das Pferd mir fast die Hand abgebissen) hatte ich gehörigen Respekt.
Zum Glück war mein Pferd super gut trainiert und hat mich nicht runtergeschmissen. Dafür hatte ich so einige Probleme es vom fressen abzuhalten und auf dem Weg zu bleiben. Wir sind zunächst über ein paar Feldwege bevor wir dann Querfeldein durch die Wildnis Salentos geritten sind. Ich glaube ich habe mich nicht ganz dumm angestellt. Sogar Galopp ging am Ende. Auch wenn eher unfreiwillig da das Pferd schneller und langsamer gelaufen ist wie es grade Lust hatte.

Caving & Canyoning in San Gil
San Gil ist die selbsternannte Adventure-Hauptstadt Kolumbiens. Und es gibt wirklich fast nichts, was man hier nicht machen könnte. Raftig, Bungee Jumping, Paragliding, Canyoning, Caving, Biking, Kayaking,… Natürlich konnte ich mir das ein oder andere nicht ergehen lassen. So habe ich direkt am zweiten Tag in San Gil eine Kombitour Canyoning und Caving gemacht. Beim Canyoning läuft man durch Bachläufe, springt durch Wasserfälle, seilt sich von Überhängen ab usw. Beim Caving gehts gebückt, auf Knie, auf dem Bauch oder dem Rücken durch dunkle Höhlen. Nur mit einer Stirnlampe bewaffnet. Direkt am Anfang musste ich durch einen richtig engen Durchgang robben. Links und recht stößt man an die Wände, über einem die Decke, unter einem der matschige Boden. Das ist echt nix für Leute mit Platzangst. An einer anderen Stelle haben wir dann die Lampen ausgemacht und nur wenige Sekunden später schwirrten Fledermäuse um uns rum. Eine krasse Erfahrung. Nach ca. 2h endlich wieder Sonnenlicht und der Canyoning Teil konnte beginnen. Wir sind noch ca. 2h durch leider fast komplett ausgetrocknete Bachläufe gewandert, sind aus knapp 10m in Wasserlöcher gesprungen und haben uns 2x aus ca. 15m abgeseilt. Super cool, ein Hammertrip. Leider habe ich noch keine Fotos vom Caving bekommen, aber hier schon mal ein paar Bilder vom Canyoning.

Paragliding mit einem Weltmeisterschaftsteilnehmer
Wenn man schon mal die Chance hat mit einem Weltmeisterschaftsteilnehmer im Paragliding zu fliegen sollte man das machen dachte ich mir. Und so habe ich die 25€ investiert und war 15 – 20min in der Luft. Super geile Sache. Wir sind Spins geflogen, die Aussicht war super und der Typ war auch locker drauf. Leider kann man mich nicht wirklich erkennen auf den Bildern:

Und hier das Video dazu. Crazy:

Einen Monat in Kolumbien

Long time no see würde ich sagen. Wie so oft ist seit dem letzten Artikel ziemlich viel Zeit vergangen. Normalerweise war ich immer so spät dran weil ich soooo viel erlebt habe und keine Zeit / Lust hatte mich an den Laptop zu setzen und einen Bericht zu schreiben.

Dieses Mal warens aber eher andere Gründe weshalb ich so lange nicht geschrieben hatte. Hauptsächlich war ich ein wenig reisemüde. Nach 6 Monaten in Südamerika hatte ich doch oft das Gefühl alles schon mal gesehen zu haben und war deswegen ein wenig demotiviert. Wieder ins Hostal, neue Leute kennenlernen (was anstrengend ist), an den Strand legen (same,same), abends betrinken,… Dazu war es auch noch so unglaublich heiß, dass ich überhaupt nicht aus dem Haus wollte. Daher gibt es zum Beispiel aus Cartagena keine eigenen Bilder. Ich war einfach zu faul in der Hitze aus dem Hostal zu gehen und Bilder von der Stadt zu machen.

Dazu kam dann auch noch, dass die Karibikküste vom Backpackerpublikum eher die Marke Poser anzieht. Häufig sind die dann nur 3 Wochen auf Urlaub und da wird gekifft, gekokst und gesoffen was das Zeug hält. Und darauf hatte ich wenig Lust, zumindestens nicht jeden Tag. Es waren allerdings auch ein paar richtig coole Leute dabei mit denen man Spaß haben konnte. Zum Beispiel habe ich In Cartagena viel mit einem Argentinier unternommen. Da musste ich mein Spanisch üben, da er kaum Englisch gesprochen hat.

Cartagena – Touristenort Nr.1

Cartagena ist die Hauptattraktion für Touristen. Und das mit Recht. Eine super schöne Kolonialstadt.
Außer einer Stadtbesichtigung gibt es allerdings nicht sonderlich viel zu tun. Ich bin hauptsächlich 4 Tage geblieben weil ich nicht wirklich wusste was ich als nächstes machen sollte. Die meiste Zeit habe ich wie gesagt im Hostal verbracht. Viel gelesen, geschlafen,… Einen coolen Ausflug haben wir noch zu einem Schlammvulkan gemacht. Das ist echt witzig. Man schwimmt im warmen Schlamm. Untergehen kann man nicht und Bier bekommt man auch gereicht. Perfekt!

Santa Marta, Parque Tayrona und Minca

Santa Marta ist leider bei weitem nicht so schön wie Cartagena. Dafür ist Santa Marta ein guter Ausgangspunkt um verschiedene andere Orte zu erreichen. Santa Marta habe ich also hauptsächlich genutzt als Zwischenstopp zwischen den verschiedenen cooleren Sachen, um Wäsche zu waschen,…

Direkt als erstes bin ich in den Parque Tayrona. Ebenfalls eine der Haupttouristenattraktionen. Und da in Kolumbien spätestens nach Weihnachten alle Richtung Küste fahren wollte ich da als erstes hin um noch ein wenig Ruhe zu haben. Der Park ist superschön und es hat tolle Strände. Leider habe ich relativ wenige Fotos gemacht, vor allem keins! vom Strand. Komisch

Zu Weihnachten bin ich dann an den Costeno Beach gefahren. Ein abgelegenes Hostal am Rande des Tayrona Nationalparks. Surfen, Beachvolleyball und chillen am Strand. War auch echt cool. Leider waren die Wellen nicht wirklich geeignet für Surfanfänger sondern eher für gehobene Fortgeschrittene. Trotzdem hat Surfen an Weihnachten doch einen gewissen Reiz 🙂

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Santa Marta bin ich dann weiter nach Minca gezogen. Ein kleines Dorf eine knappe Stunde südlich von Santa Marta. Minca liegt auf 600m. Neben hiken und die Landschaft genießen kann man da auch noch hiken oder die Landschaft genießen. Die ist allerdings wirklich traumhaft und das Hostal in dem ich war hat außerdem noch ein super Abendessen gekocht. Vegetarisches Curry. Super gut. Und da es den anderen Leuten an unserem Tisch zu scharf war, konnte ich deren Portionen auch noch essen. Perfekte Welt! Abends habe ich dann noch mit ein paar anderen Backpackern und den einheimischen Jungs Fußball gespielt. Hat richtig Spaß gemacht. Auf dem ersten Bild sieht man noch eine typische Tankstelle in Santa Marta. Die Leute importieren hochwertigeres Benzin aus Venezuela und verkaufen dass dann Flaschenweise. Der Kollege im ersten Bild hat sich 2 Flaschen des guten Stoffs für sein Moped gegönnt:

Silvester habe ich dann mit einem Südafrikaner (Garreth, den seine Freunde aber China nennen) und einem australischem Pärchen, welches ich in Cusco kennengelernt hatte, gefeiert. War eine ziemlich feucht fröhliche Angelegenheit. Mit steigendem Alkoholpegel habe ich wohl vergessen Fotos zu machen. Deswegen gibt es nur 2 von der Nacht. Punkt 12h waren wir dann am Strand und haben mit hunderten anderen das neue Jahr begrüßt.

Leider hatte ich um ein paar Euro zu sparen einen Flug am ersten um 17h gebucht. So weit nicht schlimm, wenn ich nicht noch 4h von Santa Marta nach Cartagena hätte fahren müssen. Auch noch nicht dramatisch sagt ihr? Und um das ganze zu toppen fährt am 1. Januar nur ein einziger Bus von Santa Marta nach Cartagena. Und der fährt um 9h ab. Und um 5h oder so war ich vom Feiern zurück. Das war schon anstrengend. Da seht ihr mal was für ein hartes Leben ich habe.

Ein paar Tage in Medellin
Medellin wird in Backpackerkreisen ziemlich gehypt. Man muss unbedingt hingehen, die Stadt ist toll, das Nachtleben unglaublich usw. Mir hats auch echt gut gefallen aber soooo toll wie alle sagen wars dann auch nicht. Wahrscheinlich waren erstens die Erwartungen zu groß und zweitens waren alle Einheimischen wahrscheinlich im Urlaub an der Küste. Dementsprechend war das Nachtleben eher mittel. Ich habe mir aber eine coole Zeit gemacht. Besonders gut hat mir „Parque Explora“ gefallen. Eine Art naturwissenschaftliches Museum. Aber alles super interaktiv. Eher für Kinder gemacht aber ich hatte trotzdem meinen Spaß. Ansonsten habe ich mir ein paar Gedanken gemacht was ich 2013 alles erleben und erreichen will. Das wird auf jeden Fall spannend.

Fiesta in Salento
Jetzt bin ich grade in Salento. Ein kleines Dörfchen in der Kaffeezone Kolumbiens. In der ersten Januarwoche ist hier das jährliche Dorffest. Das ist echt ein Erlebnis. Das kleine Dorf wird total von einheimischen Touristen eingenommen, die bis frühmorgens auf den Straßen der Stadt tanzen. Musikgruppen spielen mitten auf der Straße und die Leute tanzen drum rum. Super coole Sache! Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei, ich hoffe aber noch Bilder von ein paar anderen Backpackern zu bekommen, dann stelle ich die auch noch online.
Ansonsten ist die Hauptattraktion in Salento eine Kaffeeplantage auf der man sehen kann wie Kaffee gemacht wird sowie ein Hike durch das Valle de Cocora. Einzigartig hier sind die sogenannten Wachspalmen die einfach so in der Gegend rumstehen und bis zu 60m hoch werden können.

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Alle Bilder von den verschiedenen Stationen in Kolumbien gibts hier:
https://www.dropbox.com/sh/ilqcc62fcfr2by4/lRwfT6_h0Y/S%C3%BCdamerika/Kolumbien