Zwei Wochen sind inzwischen schon wieder vergangen seit dem letzten Update. Nach meinem Ausflug auf den Chachani war ich noch eine weitere Woche in Arequipa. Super nettes Hotel mit netten Leuten. Hat echt Spaß gemacht.
Rafting in Arequipa
Am letzten Tag in Arequipa war ich dann mit Sasha, einem Mädel aus Australien, auf dem Rio Chili raften. Stromschnellen bis zur Kategorie 4 von 6 waren dabei (Wikipedia sagt: „Grade 4: Whitewater, medium waves, maybe rocks, maybe a considerable drop, sharp maneuvers may be needed. (Skill level: whitewater experience)“. Das war schon ganz witzig.
Und da wir alle 4 im Boot natürlich keine „whitewater experience“ hatten, sind wir direkt bei der ersten Kategorie 4 Stromschnelle gekentert. Natürlich stand der Tourfotograf zufällig genau an der Stelle und konnte alles festhalten:
Auch wenn die Minuten danach doch ein wenig aufregend waren, hat die Tour einen Riesenspaß gemacht.
Alle Bilder vom Rafting gibts hier: Dropbox – Rafting in Arequipa
Normal abseilen kann ja jeder:
Mit dem Gesicht nach unten ein Gebäude runterlaufen ist da schon ein bißchen schwieriger und aufregender. Urban Rush heißt das ganze hier in La Paz. Überraschenderweise sehr gut abgesichert steigt man aus dem Fenster im 17. Stock des 5-Sterne Hotels „Presidente“ in La Paz. Adrenalin pur. Mit Abstand der aufregendste Moment ist wenn man auf der Schwelle steht und sich immer weiter nach vorne lehnt. Unter mir die Stadt und 50m Hauswand. Und das ganze natürlich stilecht im Batman-Kostüm!
Krönender Abschluss ist ein Free Fall die letzten 20m. Hände vom Seil und einfach fallen lassen!
Jonas im freien Fall
Alle Bilder vom Abseiling gibt hier: Dropbox – Abseiling in La Paz
Gestern war ich dann noch biken auf der gefährlichsten Straße der Welt. Ca. 3m breite Schotterwege und links gehts mehrere hundert Meter die Klippen runter. Bericht und Fotos folgen. Muss erst noch die DVD in der Agentur abholen.
Heute Nacht gehts dann weiter nach Uyuni in die Salzwüste.











