Long time no see. Viel passiert / erlebt in den letzten knapp 2 Wochen. Nach dem sensationellen Whale Watching bin ich über Guayaquil und Cuenca nach Peru rüber gefahren. Dort zunächst in die Partyhochburg Máncora, dann weiter mit zwei Nachtbussen nach Huaraz (mit einem kleinen Zwischenstopp in Trujillo). Aber der Reihe nach.
Guayaqui – größte Stadt Ecuadors
In Guayaquil hatte ich mit Elise meinen persönlichen Tourguide. Elise hatte ich in Canoa kennengelernt und sie hat mir zunächst 2 Tage lang die Stadt gezeigt, bevor wir dann für ein paar Tage nach Cuenca weiter gezogen sind.
Guayaquil ist nicht sonderlich schön oder berauschend. Ein paar schöne Gebäude, eine rundum renovierte Strandpromenade und ein nett anzusehendes Künstlerviertel. Hier mal ein paar Bilder.
Fazit: Nett aber nicht unbedingt einen weiteren Besuch wert. Trotzdem gibt es alle Bilder aus Guayaquil auf dropbox.
Kolonialstadt Cuenca
Im Vergleich zu Guayaquil war Cuenca eine wahre Augenweise. Super viele enge Gassen, schöne Häuser, unendlich viele Kirchen und und und. Von Cuenca aus sind wir dann auch noch nach Ingapirca gefahren, um uns die dortigen Inkaruinen anzuschauen. Auch sehr nett. Von Cuenca aus ist Elise wieder nach Guayaquil gefahren
Alle Bilder aus Cuenca (wirklich cool!) gibts hier
Partytown Máncora
Von Cuenca gings mit dem Bus (wie auch sonst) nach Peru. Witzige Fahrt mit traumhafter Kulisse, waghalsigen Überholmanövern, ätzendem Grenzübergang und einem Premiumplatz direkt neben der Bustoilette.



4 Tage habe ich insgesamt im Hostel Loki in Máncora verbracht und dabei Vollgas gegeben. Durchgehend gefeiert, gesoffen und Tischtennis gespielt. Nebenbei noch beide „Loki-Olympics“ gewonnen. Super anstrengend aber auch super witzig. Im Hostel habe ich auch zwei Mädels aus Österreich (Brigitte) und Holland (Sandra) getroffen, mit denen ich dann auch jetzt noch unterwegs bin. Bilder gibt es aus verständlichen Gründen hier nur eins vom Sonnenuntergang 🙂
Trujillo – Zwischenstopp auf dem Weg in die Berge
Mit dem Nachtbus aus Máncora sind wir dann so gegen 7h in Trujillo angekommen. Dort haben wir dann nach kurzer Diskussion beschlossen direkt mit dem Nachtbus weiter nach Huaraz zu fahren. Also Gepäck im Busbahnhof abgegeben und mit dem Taxi die historischen Stätte in dem Gebiet abgefahren. Nachdem der Taxifahrer keinen Plan hatte wo die Stätte „Huaca del Sol“ ist, hätten wir wissen sollen, dass es nicht so spektakulär ist. Oder mir fehlt einfach der kulturelle Blick. Wahrscheinlich ist es sehr ähnlich zu den Pyramiden in Ägypten. Millionen kleiner Steine zu einem großen Hügel aufgebaut wurden und im Laufe der Zeit von Sand überzogen sind.
Die zweite Stätte „Chan-Chan“ war aber schon ziemlich beeindruckend. Da hatte ich dann auch plötzlich wieder meinen kulturellen Blick:
Wahrscheinlich erkennt man nicht so viel auf den Bildern. Dem interessiertem Leser wird daher zur vertiefenden Behandlung auf die beiden entsprechenden Wikipedia-Artikel verwiesen:
http://en.wikipedia.org/wiki/Chan_Chan
http://en.wikipedia.org/wiki/Huaca_del_Sol
Und jetzt gehts in die Berge!!!
Seit zwei Tagen sind wir nun in Huaraz. Huaraz ist der Ausgangspunkt für einen ganzen Haufen wunderbarer Trails. Samstag werden wir einen Tagestrail machen, „Lake69“, bevor es dann am Montag wahrscheinlich auf den 4-5 Tagestrail „Santa Cruz“ geht. Bin schon sehr gespannt.











